die treulose, wollte nur sagen, dass sie immernoch manchmal liest, dass sie auch lächelt, wenn sie liest und Grüße auch dann bekommt und annimmt, wenn “unmenschliche Tage” sind. (:
Also, ein Gruß an dich zurück.
Ich habe noch immer nichts anderes gehört, als dieses eine Lied. Irgendwie hält es alles in Spannung, und es ist eine so beständige Erinnerung, als würde ich die eMail jedesmal auf’s neue Tippen, wenn ich es höre.
Worte… und ein lächeln, auch wenn ich’s nicht verstehe.
Dank Euch Beiden für den berührend-aufregenden Abend im Zimmer 16 in Berlin.
Schade, dass nur Wenige diese Gelegenheit nutzten, das Peryton fliegen zu sehen und auch zu hören! Für die, die da waren, war es ein unvergessenner Abend!
Meine Fotos waren ja schnell im WEB…
Georg:
Melde Dich mal – ich bin neugierig, wie es denn danach im Süden war?
Liebe Grüße von
Thomas –
der am Donnderstag nach Boltenhagen fährt – und dann sind ja auch bald die Liedertage…
(mehr unter http://www.liederleute.de)
Handy war online
und wir freuten uns schon mächtig auf das Konzert.
Zurecht.
Alles war vorbereitet und das Konzert hat spass gemacht.
und dicken respekt an den Daniel….uiuiui
soviel von hier nach da.
wir freuen uns alle schon mächtig auf das Konzert morgen in SDL. alles ist vorbereitet und wartet nur noch auf den Peryton unterwegs.
PS.: Handy ist online
Halihalo,
wo ist denn der gute georg :-) irgendwo in der Welt verstreut, oder doch ‘nur’ in Deutschland? Gib mal Meldung ich habe ja lang nichts mehr von mir hören lassen.
*tanja
hi georg,
war bis gestern abend in der ukraine, arbeitstechnisch, von daher konnte ich leider noch nichts genaues organisieren, rufe aber heute im kaffeeschuppen an und frage ob zu dem termin was frei wäre… wollt nur bescheid sagen, weil es dort weder telefon noch internet gab, da wo wir waren…
liebe grüße
sebastian
die von mir kritisierten worte sind allesamt apodiktisch. also unumstösslich. weltenumspannend. drücken die wahrheit aus, von der auch du sagst, es gäbe sie nicht. sie klingen so … (ge)wichtig und dabei sagen sie doch so wenig. würde ich es böse bewerten, sagte ich ‘worthülsen’
ich behaupte, dass du mehr zu sagen hast. aber dazu sind eben ‘die eignen worte’ vonnöten
ich führe längere unterhaltungen nicht gern übers gästebuch (weil’s ja ein gästebuch ist und nach meinem geschmack ein platz für die gäste. meine wortreichen ergüsse finden schon in den artikeln ausreichend platz …). vielleicht schreibst du mir ne email?
deine kritik an meiner ist aber schön verworren – was meinst du denn nun?
dass ich die wortwahl (!) als nicht angemessen finde (weil sie unter anderem ‘zu unpersönlich’ seien)? dass ich die (vom dir höchstselbst produzierten) gedichte, die du in einen sehr persönlichen weblog einbettest, in beziehung setze (setzen muss) zu dir als mensch?
nun legst du besonderen wert darauf zu betonen, dein persönliches anliegen sei aus deinen gedichten nicht herauszulesen. ah ja – und wo siehst du nun den widerspruch?
weder ist meine kritik abhängig davon, dass ich dich als ‘ganzen menschen’ kenne, denn ich habe nicht überwiegend das persönliche kritisiert sondern die form. wobei sich auch die interpretation von texten durchaus praktizieren lässt, ohne den/die autorIn persönlich zu kennen – da war nämlich was: das vehikel sprache. ohne sprache/wort kein geschriebenes gedicht. ohne sprache/wort kein textverständnis. worum also geht es bei dir beim schreiben, wenn nicht um das verstandenwerden?
auch habe ich ‘das lyrische ich’ keinesfalls ‘gleichgesetzt’ mit dir. wenn du deine gedichte, in einem persönlichen weblog präsentierst, kannst du allerdings davon ausgehen, dass sie mir dir in beziehung gesetzt werden – sonst würdest du es ja auch nicht tun. und nicht an einer solchen stelle. oder?
eigentlich war es gar nicht so kompliziert, auch wenn nun viele worte nötig waren. vielleicht ist dir an diesem vorgang des hin-und-her (kritik gegenkritik kritik an der gegenkritik) ein bisschen deutlicher geworden, welche frage im kern meiner wenigen sätze bei dir steckte:
warum, annelena, benutzt du nicht deine eigenen worte, um zu sagen, was dir wichtig ist?
November 20th, 2006 at 2:13 pm
die treulose, wollte nur sagen, dass sie immernoch manchmal liest, dass sie auch lächelt, wenn sie liest und Grüße auch dann bekommt und annimmt, wenn “unmenschliche Tage” sind. (:
Also, ein Gruß an dich zurück.
Ich habe noch immer nichts anderes gehört, als dieses eine Lied. Irgendwie hält es alles in Spannung, und es ist eine so beständige Erinnerung, als würde ich die eMail jedesmal auf’s neue Tippen, wenn ich es höre.
Worte… und ein lächeln, auch wenn ich’s nicht verstehe.
October 17th, 2006 at 12:29 am
Georg und Daniel,
Dank Euch Beiden für den berührend-aufregenden Abend im Zimmer 16 in Berlin.
Schade, dass nur Wenige diese Gelegenheit nutzten, das Peryton fliegen zu sehen und auch zu hören! Für die, die da waren, war es ein unvergessenner Abend!
Meine Fotos waren ja schnell im WEB…
Georg:
Melde Dich mal – ich bin neugierig, wie es denn danach im Süden war?
Liebe Grüße von
Thomas –
der am Donnderstag nach Boltenhagen fährt – und dann sind ja auch bald die Liedertage…
(mehr unter http://www.liederleute.de)
October 16th, 2006 at 11:24 am
Handy war online
und wir freuten uns schon mächtig auf das Konzert.
Zurecht.
Alles war vorbereitet und das Konzert hat spass gemacht.
und dicken respekt an den Daniel….uiuiui
soviel von hier nach da.
October 5th, 2006 at 10:50 am
wir freuen uns alle schon mächtig auf das Konzert morgen in SDL. alles ist vorbereitet und wartet nur noch auf den Peryton unterwegs.
PS.: Handy ist online
October 3rd, 2006 at 6:34 pm
Halihalo,
wo ist denn der gute georg :-) irgendwo in der Welt verstreut, oder doch ‘nur’ in Deutschland? Gib mal Meldung ich habe ja lang nichts mehr von mir hören lassen.
*tanja
September 7th, 2006 at 2:38 pm
hi georg,
war bis gestern abend in der ukraine, arbeitstechnisch, von daher konnte ich leider noch nichts genaues organisieren, rufe aber heute im kaffeeschuppen an und frage ob zu dem termin was frei wäre… wollt nur bescheid sagen, weil es dort weder telefon noch internet gab, da wo wir waren…
liebe grüße
sebastian
August 26th, 2006 at 1:25 pm
hirsch fliegt…
lieben gruß knalte
August 25th, 2006 at 6:32 pm
@ annelena
die von mir kritisierten worte sind allesamt apodiktisch. also unumstösslich. weltenumspannend. drücken die wahrheit aus, von der auch du sagst, es gäbe sie nicht. sie klingen so … (ge)wichtig und dabei sagen sie doch so wenig. würde ich es böse bewerten, sagte ich ‘worthülsen’
ich behaupte, dass du mehr zu sagen hast. aber dazu sind eben ‘die eignen worte’ vonnöten
ich führe längere unterhaltungen nicht gern übers gästebuch (weil’s ja ein gästebuch ist und nach meinem geschmack ein platz für die gäste. meine wortreichen ergüsse finden schon in den artikeln ausreichend platz …). vielleicht schreibst du mir ne email?
August 25th, 2006 at 4:34 pm
sind diese meine worte denn nicht meine eigenen?
was genau findest du daran undpersönlich?
Ich kann dir irgendwie schlecht folgen.
August 25th, 2006 at 10:14 am
@ annelena
deine kritik an meiner ist aber schön verworren – was meinst du denn nun?
dass ich die wortwahl (!) als nicht angemessen finde (weil sie unter anderem ‘zu unpersönlich’ seien)? dass ich die (vom dir höchstselbst produzierten) gedichte, die du in einen sehr persönlichen weblog einbettest, in beziehung setze (setzen muss) zu dir als mensch?
nun legst du besonderen wert darauf zu betonen, dein persönliches anliegen sei aus deinen gedichten nicht herauszulesen. ah ja – und wo siehst du nun den widerspruch?
weder ist meine kritik abhängig davon, dass ich dich als ‘ganzen menschen’ kenne, denn ich habe nicht überwiegend das persönliche kritisiert sondern die form. wobei sich auch die interpretation von texten durchaus praktizieren lässt, ohne den/die autorIn persönlich zu kennen – da war nämlich was: das vehikel sprache. ohne sprache/wort kein geschriebenes gedicht. ohne sprache/wort kein textverständnis. worum also geht es bei dir beim schreiben, wenn nicht um das verstandenwerden?
auch habe ich ‘das lyrische ich’ keinesfalls ‘gleichgesetzt’ mit dir. wenn du deine gedichte, in einem persönlichen weblog präsentierst, kannst du allerdings davon ausgehen, dass sie mir dir in beziehung gesetzt werden – sonst würdest du es ja auch nicht tun. und nicht an einer solchen stelle. oder?
eigentlich war es gar nicht so kompliziert, auch wenn nun viele worte nötig waren. vielleicht ist dir an diesem vorgang des hin-und-her (kritik gegenkritik kritik an der gegenkritik) ein bisschen deutlicher geworden, welche frage im kern meiner wenigen sätze bei dir steckte:
warum, annelena, benutzt du nicht deine eigenen worte, um zu sagen, was dir wichtig ist?