gästebuch

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227 einträge in perytons gästebuch

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  1. 207
    tjona sagt:

    hallo georg,

    die überarbeitete sfe-seite wurde gerade online gestellt. des wär doch was für deine link-liste, oda ?

    http://www.sfeberlin.de

    fihle krüse

  2. 206
    kamikatzen sagt:

    ich hab mir deine stücke angehört und deine liedertexte gelesen. du bist ein kleiner poet =) wenn du jemanden brauchst, der deine cd covers designen soll oder ein titelbild erfinden soll, dann frag doch mal unser mont! die macht das bestimmt gern. promotion ist alles *thumbsup*
    ichi

  3. 205
    enfant terrible sagt:

    Lieber georg,
    ich danke dir für die information.
    könnern ist mir bekannt und wir kommen deiner einladung sehr gerne nach.
    liebe grüße
    sebastian

  4. 204
    peryton sagt:

    @ wessely:

    danke für den (eigentlich viel zu späten) hinweis. ich habe den entsprechenden (werbe-) eintrag des bützower camps gelöscht

    aber natürlich ist es mir ein wenig peinlich, dass ich nicht selber recherchierte …

    bitte, geneigte leserInnen: falls ihr in zukunft kommentare findet, die ihr seltsam findet oder sonstwie verwerflich – nachfragen. gegenkommentieren. ich will hier (selbstverständlich) keine plattform bieten für kacke

  5. 203
    wessely sagt:

    @g8 camp

    diese kritik kommt ein wenig spät, aber ich habe den eintrag erst jetzt gelesen.
    das g8 camp (g8-camp.de) von André Harder stiess schon von Anfang an auf Widerspruch in der globalisierungskritischen Bewegung. das camp war eingezäunt, mit ordnungsdienst kontrolliert, mit der polizei abgesprochen, kommerziell, zu weit weg von heiligendamm, bekam nur unterstützung von gewerkschaftsseite,…
    viele auch gewerkschaftsnahe gruppen oder auch der bund der katholischen jugend liessen sich überzeugen, nicht nach bützwo zu gehen sondern in die anderen camps zu kommen.

    weitere infos unter:
    http://gipfelsoli.org/Presse/Eigene_Pressemitteilungen/817.html

    oder einfach mit suchmaschinen nach bützow und camp suchen

  6. 202
    rehzi sagt:

    auch was zum Lachen:
    In Mittenwald, da kriegste nicht nur einen Platzverweis, da kriegste nen BERGVERWEIS…!

  7. 201
    rehzi sagt:

    nach den Razzien wenigstens ein kleiner Trost:
    Bullenportal gehackt.
    http://de.indymedia.org/2007/05/176235.shtml

  8. 200
    peryton sagt:

    @ joschi:

    deine argumentationslinie ist unlogisch. du forderst rehzi auf, ihre “ausdrucksweise” zu ändern, um zensur zu vermeiden (”umgehen”) und zwei sätze weiter sagst du “ich sage was ich denke”; das haut nicht hin. ausser, wenn du für dich selbst andere massstäbe anlegtest, als für rehzi

    absolute ‘wahrheiten’ wie “Der Deutsche (…) reagiert nun mal auf Abstraktionen” sind nicht nur keine, sondern platte unterstellungen und verallgemeinernde kategorisierungen (hier zudem mit antideutschem beigschmäckle)

    auf die gefahr, mich zu irren, behaupte ich, dass du mit der formulierung “faschistischen bullenstaat” rehzi falsch zitierst und ihr gleichermassen an der falschen stelle zustimmst – sie beschränkte sich meines wissens auf die attributlose formulierung “bullenstaat”

    dein letzter satz aber ist es, der letztendlich meinen gegenkommentar herausforderte: “N`Schritt zurück in der Ausdrucksweise kann ein Schritt vorwärts in der Sache sein”. es kann, joschi, muss nicht. nach meiner einschätzung sind, gerade was das klare formulieren von kritik angeht, viel zu viele ’schritte zurück’ gemacht worden … wir würden sonst nicht heute in dieser bullenstaatdemokratie ständig mit dem rücken zur wand stehen und staatlichen repressionen ausgesetzt sein; die progressive ‘linke’ ist so schweigend wie tot

    und welche “sache” meintest du denn? konstruierst du damit nicht ungefragt koalitionen?

    deinen unterstellt gutmeinenden ratschlägen zur erfolgreich(er)en rhetorik halte ich also entgegen: es bringt nix, mit viel geschnörkel wenig zu sagen. und in einer zeit wie dieser (… “bullenstaat” …) gehören widerständige selbstverständlich “auf die barrikaden” – wohin denn sonst? revolutionen werden schliesslich nicht gegen virtuelle kontrahenten und nicht in gästebüchern errungen. aber ich brauche im formulieren dieses anspruchs gar nicht so hoch greifen, denn eigentlich reden wir ja vom ganz normalen alltag, da draussen, dem richtigen leben

  9. 199
    Joschi sagt:

    nun,
    faschistische, kapitalistische Repressionen bedürfen keines Kommentars,
    Zensur war schon immer ein bewährtes Mittel um unliebsame Elemente draussen zu halten..

    allerdings Rehzi, kannst Du dies umgehen, indem Du Deine Ausdrucksweise änderst.

    nicht gleich auf die Barrikaden gehen!

    Ich bin wer ich bin. Und ich sage was ich denke.

    - Und das sage ich wenns sein muß auch deutlich -

    Der Deutsche (staat) reagiert nun mal auf Abstraktionen (und deren bekannte Ausdrucksweisen).
    Wenn Du den zugegebenermaßen faschistischen Bullenstaat also bei eben diesem Namen nennst, mußt Du dich nicht wundern, wenn Dein Text der Zensur anheim fällt.

    Sprichst Du stattdessen von ” nicht mit dem Grundgesetz zu vereinbarenden Aktionen der beteiligten Exekutivorgane”, dann wird das – und jeder weiß´was gemeint ist – vermutlich durchgehen.

    N`Schritt zurück in der Ausdrucksweise kann ein Schritt vorwärts in der Sache sein.

  10. 198
    Alex sagt:

    S’tut mir leid

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