{"id":133,"date":"2005-01-20T23:42:47","date_gmt":"2005-01-20T21:42:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.peryton.de\/blog\/?p=133"},"modified":"2005-08-18T23:51:02","modified_gmt":"2005-08-18T21:51:02","slug":"mogliche-antworten-keine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peryton.de\/blog\/?p=133","title":{"rendered":"[ m\u00f6gliche antworten: keine ]"},"content":{"rendered":"<p><font color=\"#000010\"><\/p>\n<p align=\"center\"><i> &#8211; oder &#8211; <\/i><b>[ euphemische betrachtung autobiographischer ged\u00e4chtnisdaten ]<\/b><\/p>\n<p align=\"right\"><i> &#8211; oder &#8211; <\/i> <b>[ liebst du mich? ]<\/b><\/p>\n<p><\/font><\/p>\n<p><font color=\"#000010\"><\/p>\n<p align=\"left\">es gibt streitgespr\u00e4che, die nicht ins vergessen fallen. so jenes, das am vorwurf meiner damals liebsten freundin entbrannte \u2013 sie sei hier zur wahrung ihrer anonymit\u00e4t und ihres ehrenden angedenkens `lina\u00b4 genannt \u2013 ich w\u00fcrde, sch\u00e4rfer noch: ich <i>k\u00f6nne<\/i> niemals, selbst auf die einfachste fragen hin, mit einem schlichten `ja\u00b4 oder einem ebensolchen `nein\u00b4 antworten<\/p>\n<p align=\"left\">anstelle meiner spontanen erwiderung folgte ein anhaltendes, ein h\u00f6rbar nachdenkliches atemholen meinerseits, ein z\u00f6gerlich sich ausdehnendes summen \u2013 dergestalt etwa: &#8222;hmmmmm&#8220; \u2013 endlich ein umschweifig einleitendes &#8222;also ich sehe das so: &#8230;&#8220;, was als pr\u00e4ludierender auftakt zu einem l\u00e4ngeren vortrag geplant war. allerdings l\u00f6ste diese artifiziell ausgestaltete einleitung bei jener bereits erw\u00e4hnten freundin zun\u00e4chst einen spontan aus ihr hervorbrechenden ausdruck schier unb\u00e4ndiger wut aus, die sich in minutenlangen lautmalungen unterschiedlichster klangfarbe und intensit\u00e4t, spastisch anmutender gestik und dem ausstossen diffuser beschimpfungen gegen meine person \u00e4usserte \u2013 so entsinne ich mich, noch heute davon \u00fcberrascht<\/p>\n<p align=\"left\">manchmal \u2013 zugegeben: selten \u2013 vermag mein mit voraneilendem lebensalter erschreckend nachlassendes ged\u00e4chtnis erstaunlich detailreiche wiedergaben lang zur\u00fcckliegender lebensmosaiken in form ganz privater kopffilme zu vergegenw\u00e4rtigen. vorausgesetzt, ich sch\u00e4tze sie des erinnerns wert. (f\u00fcr leselaien autobiographischer werke: dies war erst die einleitung. es folgt die \u00fcblicherweise euphemisch ver\u00e4nderte hervorbringung einiger f\u00fcr wesentlich befundener ged\u00e4chtnisdaten.)<\/p>\n<p align=\"left\">nach meinem geschmack kann keine frage, so klein und unscheinbar sie auch daher zu kommen vermag, mit einem schlichten, einem quasi magers\u00fcchtig-schlanken `ja\u00b4oder seinem antagonistischen partner zufriedenstellend beantwortet sein. zumal in einer zunehmend kompliziert, verworren, un\u00fcbersichtlich gar und demgem\u00e4ss in der bewertung ihrer kausalbez\u00fcge zunehmend fragw\u00fcrdig werdenden welt \u2013 immerhin behaupten wir dies vielfach und angestrengt vor\u2013 und gegeneinander, bis wir es endlich selber glauben d\u00fcrfen, um unsere im kritischen zivilisationsvergleich historisch anwachsende inkompetenz in faktischen wissensfragen wie in sachen individueller selbstverwaltung zu kaschieren \u2013 zumal also, um den argumentativen faden erneut aufzuheben, die komplexit\u00e4t von ursprung und wirkung, von logischem schluss und pers\u00f6nlicher konsequenz im falle einer durchaus m\u00f6glichen fehlentscheidung (wie auch des gegenteils) verheerende auswirkungen mit sich bringen kann. mit sich bringen k\u00f6nnte<\/p>\n<p align=\"left\">als simples anwendungsbeispiel dient uns zuerst die folgende frage: wenn diese ampel dort ein gr\u00fcnes lichtsignal zeigte, k\u00f6nnten wir beide, im augenblick noch erwartungsvoll stehend, dann gemeinsam losgehen?<\/p>\n<p align=\"left\">nun, wir <i>k\u00f6nnten<\/i> dies mit einem nackten `ja\u00b4 beantworten, falls wir einen als naiv zu denunzierenden l\u00f6sungsweg f\u00fcr diese komplexe fragestellung beschreiten wollten. dies w\u00fcrde allerdings in \u2013 ich unterstelle: wissender \u2013 negation der tatsache erfolgen, dass f\u00fcr das f\u00e4llen einer derart gewichtigen antwortentscheidung vielerlei gesichts\u2013 und standpunkte zu beachten sind. zu beachten <i>w\u00e4ren<\/i><\/p>\n<p align=\"left\">f\u00fcr unser antwortverhalten spielt das r\u00e4umliche gebahren aller strassenverkehrsteilnehmerInnen am bezeichneten ort sowie unsere m\u00f6gliche interaktion mit ihnen \u2013 ich pr\u00e4zisiere: beziehungsweise mit teilen von ihnen \u2013 eine nicht zu untersch\u00e4tzende rolle. (\u00fcbrigens stelle ich gleichzeitig als these in den virtuellen raum der theorie, dass die meisten unfallopfer, statistisch gesehen, nicht an den roten, sondern \u2013 meinen ausf\u00fchrungen zufolge bald erwartungsgem\u00e4ss \u2013 im verlauf der fussg\u00e4ngerInnenampel-gr\u00fcnphasen zu beklagen sind. wobei an dieser stelle die r\u00fcckfrage einzuschieben ist, welche klage korrekterweise gef\u00fchrt werden m\u00fcsse \u2013 und wann. den eintritt eines mit statistischer sicherheit vorherzusagenden ereignisses zu beklagen, ist durchaus ein erstaunen hervorrufendes verhalten. vergleichbar, etwa, dem beklagen altersbedingter hautfalten.)<\/p>\n<p align=\"left\">desweiteren sind die lichtverh\u00e4ltnisse explizit zu betrachten \u2013 nehmen wir diese gr\u00fcne ampel tats\u00e4chlich als zeichengebendes lichtsignal wahr oder unterliegen wir just im moment der entscheidungsfindung einer sinnest\u00e4uschung, verwirrt durch r\u00e4umlich benachbarte, um unsere wahrnehmung konkurrierende lichtreize? \u2013 sowie die f\u00e4higkeit zur nervenphysiologischen aufnahme, weiterleitung und verarbeitung entscheidungsrelevanter optischer informationen in die aufsummierung der rahmenfaktoren mit einzubeziehen. etwa demgem\u00e4ss: weiss ich um meine eventuell latente rot-gr\u00fcn-blindheit? sind meine benachbarten handlungspartnerInnen uneingeschr\u00e4nkt optisch entscheidungsf\u00e4hig? k\u00f6nnte ihr \u2013 f\u00fcr das gedankenspiel als zus\u00e4tzliche rahmenbedingung unterstellt \u2013 von dem meinen abweichendes entscheidungsverhalten mein eigenes positiv oder negativ bef\u00f6rdern? wie aber ihr dem meinen gleichendes?<\/p>\n<p align=\"left\">oder lenken wir den blick auf die vertiefende frage: handelt es sich wirklich um eine fussg\u00e4ngerInnenampel und wird diese erkenntnis von allen im n\u00e4heren umfeld angesammelten menschlichen individuen im konsens gehalten \u2013 denn gegebenenfalls k\u00f6nnte eine abweichung von dieser \u00fcbereinkunft unser handeln eklatant beeinflussen bis zur k\u00f6rperlichen versehrtheit, respektive bis zum tode?<\/p>\n<p align=\"left\">zuletzt \u2013 wobei ich sicher bin, noch lange nicht den kleinsten teil aller gewichtungsrelevanten fragestellungen beleuchtet zu haben \u2013 zwei fragen mit tagesaktuellem politikbezug, zwei fragen auch zur sinnhaftigkeit meines handelns: ist es angesichts der oben angerissenen fragestellung zur verkehrssicherheit an ampelanlagen angebracht, mich an derart exponierter stelle einer statistisch gesicherten todesgefahr auszusetzen \u2013 sprich: w\u00e4re nicht die \u00fcberquerung der strasse an nahezu jeder anderen stelle meinem weiteren lebensgenuss dienlicher, rein statistisch gesehen? und \u2013 abschliessende frage \u2013 w\u00e4re eine abweichung aus gr\u00fcnden demonstrativ ausgestellten und f\u00fcrderhin basisdemokratisch motivierten oppositionsverhaltens nicht angemessener: anarchie im alltag: rot \u2013 gehen, gr\u00fcn \u2013 stehen? (doch wer verst\u00fcnde dies?)<\/p>\n<p align=\"left\">somit ist bereits an diesem banalen exempel, diesem allt\u00e4glichen wegmal erkennbar, wie schwierig sich der erkenntnispfad zur eingeschr\u00e4nkten bejahung oder auch zur eingeschr\u00e4nkten verneinung gestalten kann, dass demzufolge eine spontane, bedingungslose beantwortung mit `ja\u00b4 oder `nein\u00b4 unm\u00f6glich sein <i>muss<\/i><\/p>\n<p align=\"left\">eine beidseitige schweige- und atempause, angemessen kurz. nein, dieser disput war noch nicht entschieden. aber war es, liebste freundin von damals, unvermeidbar und sinnvoll zu erfragen, ob zum gemeinsam lustwandelnden pas de deux durch die einkaufspassagen dieser stadt ein schirm mitzunehmen sei, angesichts der radiomeldung, in der `schauerartige niederschl\u00e4ge\u00b4 vorhergesagt worden waren?<\/p>\n<p align=\"left\"><i>ich<\/i> f\u00fchre <i>niemals<\/i> einen schirm mit \u2013 du etwa? \u2013 nicht einmal auf demonstrationen, die den kampfm\u00e4ssigen einsatz von wasserwerfern erwarten lassen. ausserdem besteht, das bitte ich zu ber\u00fccksichtigen, die chance einer gebietsbedingten abweichung in der ausgestaltung jedweder witterungsereignisse. zumal es sich bei der prognostizierten um eine niederschlagsform handelt, die, bereits angesichts ihres namens f\u00fcr niemanden unverborgen bleibend, von einer gewissen variablit\u00e4t in ihrer zeitlichen erstreckung k\u00fcndet. vorausgesetzt also, wir bef\u00e4nden uns zum zeitpunkt des ereigniseintritts in einem b\u00fcrgerlichen kaffeehaus sitzend, streithaft verstrickt im vergn\u00fcgen kontroverser philosophischer betrachtungen \u00fcber die \u2013 beispielsweise \u2013 verheerend anzuschauenden ausw\u00fcchse des allseitig zunehmenden destruktivkapitalismus &#8230; schliesslich und dar\u00fcberhinaus mag durchaus die m\u00f6glichkeit bestehen, dass sich das vorhergesagte meterologische geschehen durch die ausbildung eines sogenannten zwischenhochs zwischen den frontendurchg\u00e4ngen zweier zyklonen &#8230; du verstehst?<\/p>\n<p align=\"left\">\u00fcberw\u00e4ltigt von der mir eigenen verk\u00f6rperung m\u00e4nnlicher prinzipientreue, gepaart mit einem nahezu unersch\u00fctterlichen wissenschaftlichen fundament, zerbarst die wiedergewonnen geglaubte redselige laune meiner streitgef\u00e4hrtin erneut und fand \u2013 ich verneige mein haupt, erinnernd, in demut vor dir, lina! \u2013 einen thematisch durchaus passenden gef\u00fchlsausdruck in schauerartigen niederschl\u00e4gen aus dem bereich ihrer oberen gesichtsh\u00e4lfte, begleitet von heftigem nasenschneuzen<\/p>\n<p align=\"left\">um die in der folge leicht angeschlagene gem\u00fctsstimmung des jungen wochenendes zu retten, versuchte ich mich in erkl\u00e4rungen, die auf gemeinschaftlich\u2013emotionalem niveau fussend, gef\u00e4llige aufnahme und endlich auch zustimmung finden sollten: schau, lina, jede beliebige frage ist doch stets von einem speziellen, individuellen, ja einzigartigen standpunkt aus gestellt; damit verbieten sich absolute begriffe der zustimmung oder ablehnung. ich w\u00fcrde weder der fragenden person noch ihrer kulturellen, sozialen, soziokulturellen, geschlechtlichen, historischen, ethnischen gesellschaftlichen oder sonst\u2013wie\u2013einbindung gerecht. ganz abgesehen davon, dass die exogenen standortfaktoren, also jene von ausserhalb, von der umgebenden umwelt aus hineinwirkenden einfl\u00fcsse, dabei g\u00e4nzlich unber\u00fccksichtigt blieben. es w\u00e4re \u2013 ich rang nach den schliessenden worten \u2013 pers\u00f6nlich, wissenschaftlich und politisch unkorrekt<\/p>\n<p align=\"left\">sie schwieg<\/p>\n<p align=\"left\">ich, eindringlich: schau, selbst die so einfach scheinende frage &#8222;liebst du mich&#8220; ist doch eine geradezu gef\u00e4hrliche, angesichts der tatsache, dass jeder mensch eine ganz eigene, h\u00f6chstpers\u00f6nliche auffassung von liebe pflegt<\/p>\n<p align=\"left\">sie schwieg. sie schn\u00fcffelte. sie schien ein klein wenig bes\u00e4nftigt<\/p>\n<p align=\"left\">ich, beschw\u00f6rend: und dann gar die frage &#8222;liebst du mich <i>noch<\/i>&#8222;. an dieser unwesentlich scheinenden beif\u00fcgung zerbrachen schon bis dato bestfunktionierende beziehungen. `noch\u00b4. haha. `<i>noch<\/i>\u00b4. die kapitalistische sozialisierung der westlichen welt ist in ihrer gesamtheit eingeschlossen in jenem `noch\u00b4. die argw\u00f6hnische kontrolle des pers\u00f6nlichen besitzstandes, die abfrage des emotionalen status quo, der gesellschaftliche b\u00f6rsenwert in der einen schale der waage, in der anderen die latente, die unterschwellige drohung zur\u00fcck zu fordern, was verauslagt war: gef\u00fchlsleistung. reinster kapitalismus!<\/p>\n<p align=\"left\">ich schrie inzwischen fast, mitgerissen von meiner eigenen, gl\u00e4nzenden rhethorik: kein platz mehr f\u00fcr gef\u00fchl, f\u00fcr liebe, ja, die <i>unbedingte<\/i> liebe \u2013 kannst du mir endlich beistimmen, dass generell und gerade hier kein einfaches `ja\u00b4 oder `nein\u00b4 statthaft sein <i>kann<\/i>?<\/p>\n<p align=\"left\">langes schweigen. leises schn\u00fcffeln. dann \u2013 mit diesem unheilvollen blick von unten herauf, schr\u00e4g zwischen tr\u00e4nenfeuchten wimpern hervor, verschleiert augenwinkelnd, jener blick also, der von hollywood-assimilierten als `romantisch\u00b4 missgedeutet wird: und wie ist es mit uns beiden? liebst <i>du <\/i>mich \u2026 noch?<\/p>\n<p align=\"left\">bis heute weiss ich auf diese frage keine antwort zu geben, ausser jener g\u00e4nzlich aus der form geratenen: keine antwort m\u00f6glich<\/p>\n<p align=\"left\">unsere beziehung hielt noch drei m\u00fchevolle, drei fleissige monate, vielleicht auch ein paar tage mehr<\/p>\n<p><\/font><br \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; 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