[ elfter tag (II) ]
n., in real life mir unbekannt, stellt sich auf, dreht
und es überrascht mich nicht mehr, dergestalt im
aufgewacht – aufgeschreckt – fühle ich diesem ge-
sich hin, zeigt sich her, posiert vor menschenhohen
spiegeln, die später mit tüchern abgehängt sind
traum besucht zu werden; ebenfalls in der heutigen
nacht: w. wir kochen, wir essen, wir kosten ein ge-
fühl von vergangenheit aus. ja, da ist ein bedauern
zwischen uns. keine trauer, nein, ein beiderseitiges
empfinden, wir hätten uns nicht genügt; dass wir
stranden mussten im zu flachen wasser
danken hinterher: peryton schreibt, ich schweige










December 23rd, 2007 at 6:31 pm
@ peryton
ja ich verstehe diesen Habitus des Schweigen-Wollens. Es ist trotzdem bewegend, daß Du (auch gerade die aktuellen) features und imaginations schreibst.
schöne Schneegrüße
December 23rd, 2007 at 8:25 pm
schreiben und schweigen zwei dinge eins sein können mf
gruss
xc
March 12th, 2008 at 11:21 am
ich weiss auch nicht wieso ich mich da rumtreibe, aber vermutlich bin ich ein body snatcher ;-)